Medienservice Männergesundheit

Der Medienservice Männergesundheit informiert Gesundheitsjournalisten und Redaktionen regelmäßig über wichtige gesundheitliche Themen bei Männern. Die Stiftung versendet die jeweils neueste Ausgabe des Medienservice jeweils kostenlos und unverbindlich per E-Mail.
Mit diesem Angebot möchte die Stiftung Männergesundheit den Medien ihre tägliche Arbeit erleichtern: Alle Materialien können für redaktionelle Zwecke kostenfrei verwendet werden, um über Gesundheitsfragen zu informieren und wichtige Tipps zum Gesundbleiben und Gesundwerden – im wahrsten Sinne des Wortes – an den Mann bringen.
Die schönste Zeit des Jahres: Urlaub – aber richtig!
Gestresst in Job und Alltag – das gehört heute für viele Männer zur Normalität. Ohne die Chance auf Stressabbau kann es aber ganz schnell zum Burn-out kommen. Regelmäßige Entspannungspausen sind daher dringend notwendig für die eigene Gesundheit.
Erholung ist jedoch nicht selbstverständlich – man(n) muss dafür auch ein wenig selbst tun. Allein die Tatsache, dass der Sommerurlaub ansteht, bedeutet nämlich keineswegs, dass in dieser Zeit auch der angestaute Stress automatisch schwindet. Dieser Medienservice Männergesundheit gibt daher wertvolle Tipps, wie der Urlaub zu einem wirklich erholsamen Erlebnis wird.
Ein unbezahlbares Geschenk: Organspende
Etwa zwei Drittel der Deutschen würden nach dem Tod ihre Organe spenden. Tatsächlich besitzen aber nur 17 Prozent einen Organspendeausweis.
Die Gründe dafür scheinen vielfältig: Die meisten Menschen fühlen sich nicht genügend informiert, um eine bewusste Entscheidung zugunsten einer Organspende zu treffen. Zum Tag der Organspende am 5. Juni 2010 informiert dieser Medienservice Männergesundheit daher über dieses sensible Thema.

Krach im Bett: Problem Schnarchen
Viele Männer schnarchen und belästigen damit die Partnerin an ihrer Seite. Schnarchen kann aber auch gefährlich werden, wenn der Schlaf durch nächtliche Atemaussetzer beeinträchtigt wird. Dieser Medienservice der Stiftung Männergesundheit informiert Männer über alles Wissenswerte zum Thema Schnarchen.

Männer und Alkohol
Der Medienservice enthält einen redaktionellen Beitrag, ein Interview mit der Expertin für das Thema Alkoholabhängigkeit bei Männern, Dr. Anne Maria Möller-Leimkühler, sowie Buch- und Internet-Tipps. Die im Medienservice enthaltene Info-Grafik und das Porträtfoto von Frau Dr. Möller-Leimkühler können Sie im Internet downloaden. Alle Materialien dürfen Sie kostenfrei in Ihrer Zeitung verwenden.

Cholesterin: Viel Lärm um nichts? (Ausgabe 6 vom 17. Juni 2009)
Viele Männer leiden an zu hohen Cholesterinwerten. Dann wird häufig eine Nahrungsumstellung empfohlen, die bei vielen Männern wenig Begeisterung hervor ruft. Allerdings birgt das Thema auch eine Vielzahl an Mythen und Legenden, denn das Nahrungscholesterin hat vermutlich kaum Einfluss auf den Cholesterinspiegel im Blut.

Erst die Arbeit, dann die Gesundheit? (Ausgabe vom 30. April 2009)
Viele Männer nehmen ihren Beruf wichtiger als ihre Ge-sundheit. Die derzeitige wirtschaftliche Krise und die damit verbundene Sorge vor dem Verlust des Arbeitsplatzeskönnte dieses Phänomen sogar noch verstärken. Schnell werden Rufe laut, Männer müssten viel bewusster mit der eigenen Gesundheit umgehen. Dabei bleibt aber oft unbeantwortet, wie Männern bereits im Job ihre Ge-sundheit schützen können.

Rückengesundheit: Wenn Männer "Rücken" haben
(Ausgabe 4 vom 11. März 2009)
Am 15. März ist Tag der Rückengesundheit. Viele Männer werden diesem Termin wohl keine besondere Bedeutung beimessen, obwohl Rückenerkrankungen bei den Ursachen für gesundheitsbedingte Frühverrentungen von Männern an erster Stelle liegen. Trotzdem tun die Männer bislang deutlich zu wenig für ein starkes Rückgrat: Nicht einmal jeder fünfte Teilnehmer einer Rückenschule ist männlich. Doch regelmäßige körperliche Bewegung kann Beschwerden vermeiden und lindern.

Hodenkrebs: Männer haben es in der Hand...
(Ausgabe 3 vom 4. Februar 2009)
Anlässlich des Weltkrebstages widmet sich der dritte Medienservice der Stiftung Männergesundheit dem Thema Hodenkrebs. Am häufigsten sind Männer zwischen 20 und 35 Jahren betroffen, weshalb das Hodenkarzinom auch die Krebserkrankung des „jungen Mannes“ genannt wird. Viele Männer sind nur unzureichend informiert, da Hodenkrebs in der Öffentlichkeit noch zu sehr tabuisiert wird.
Mit guten Vorsätze ins neue Jahr: Gesundheitsvorsorge für den ganzen Mann
(Ausgabe 2 vom 19. November 2008)
Männer nehmen Maßnahmen zur Früherkennung viel zu selten in Anspruch. Es gibt Hinweise, dass die Teilnahmebereitschaft seit einigen Jahren sogar zurück geht. Mangelndes Gesundheitsbewusstsein, aber auch Unkenntnis über Ablauf und Vorteile von Vorsorgeuntersuchungen sind für die geringe Beteiligung verantwortlich.

Depression bei Männern
(Ausgabe 1 vom 19. November 2008)
Insbesondere depressive Erkrankungen sind für viele Männer noch immer ein Tabuthema. Es passt einfach nicht in den Lebensentwurf von Männern, scheinbar ohne erkennbare Ursache nicht mehr die gewohnte Leistung abrufen zu können. Erschwerend kommt hinzu, dass die Symptome bei depressiven Männern nicht immer eindeutig als solche zu erkennen sind.






