Analyse der gesundheitlichen Lage und medizinischen Versorgung von Männern
Stiftung Männergesundheit kooperiert mit der größten privaten Krankenversicherung Europas
Gemeinsam mit der DKV Deutsche Krankenversicherung AG wertet die Stiftung Männergesundheit gegenwärtig die gesundheitliche Lage und die medizinische Versorgung von Männern aus. Grundlage der Analyse sind die Abrechnungsdaten von etwa 400.000 männlichen DKV-Versicherten. Mit der Durchführung des Projektes hat die Stiftung das renommierte Institut für Gesundheits- und Sozialforschung (IGES) in Berlin beauftragt.
Die Zusammenarbeit mit der größten privaten Krankenversicherung Europas ermöglicht der Stiftung Männergesundheit einen genauen Einblick in die medizinische Versorgung einer bestimmten Männer-Gruppe und trägt damit zur Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Stiftungsarbeit bei. Im Gegenzug erhält die DKV fundierte Informationen über neue Produktmöglichkeiten, wichtige Daten für ihr internes Qualitätsmanagement und gezielte Erkenntnisse für männerspezifische Marketingmaßnahmen. Dies bedeutet zugleich mehr Patientensicherheit und Transparenz für die Kunden der DKV.
Im Vordergrund der Untersuchung stehen zunächst die Erkrankungshäufigkeit, die Hospitalisierungsquote sowie die krankheitsbezogenen Kosten bei Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates, des Herz-Kreislauf-Systems, des Verdauungsapparates und des Stoffwechsels, Krebserkrankungen sowie psychischen Erkrankungen. Nach der ersten grundlegenden Untersuchung der Daten konzentriert sich die Analyse auf die häufigsten Diagnosen und teuersten Behandlungen. Die Ergebnisse der Auswertung werden im Kuratorium der Stiftung Männergesundheit fachübergreifend interpretiert und sollen Anfang 2009 vorliegen.
Links
Projektübersicht der Stiftung Männergesundheit






