Pilotstudie zur beruflichen Belastung und zum Gesundheitszustand männlicher Arbeitnehmer

Die Stiftung Männergesundheit startete am 7. Februar 2007 gemeinsam mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Universität Ulm eine erste deskriptive Bestandsaufnahme zu beruflichen Belastungen, gesundheitlichen Aspekten und Maßnahmen betrieblicher Gesundheitsförderung.
- Demografie (Alter, Nationalität, Herkunft, Schulbildung, berufliche Position, Einkommen)
- Berufliche (Gratifikationskrisen, Demand-Control-Modell) und außerberufliche Stressfaktoren (spillover)
- Soziale Unterstützung am Arbeitsplatz (Bestandteil von Gratifikationskrisen)
- Gesundheitsrelevantes Verhalten (Coping overcommitment), körperliche Aktivität, Rauchen, Alkohol
- Gesundheitsindikatoren (subjektive Gesundheit)
- Zufriedenheit mit betrieblicher Gesundheitsförderung
- Negative Affektivität
Der Fragebogen wurde an der Universität Ulm entwickelt, die Daten werden vom dortigen Forscherteam um den Medizinsoziologen Professor Richard Peter ausgewertet.
Pressemitteilungen
- Männer-TÜV: Nicht nur auf Herz und Nieren geprüft (6. Februar 2007)
Projektübersicht der Stiftung Männergesundheit
- HAROW-Studie zur Behandlung des lokal begrenzten Prostatakarzinoms
- Unterstützung des Cochrane Colloquiums 2008 in Freiburg
- Förderung der Studie „Adjuvante Strahlentherapie versus wait and see nach Radikaloperation des Prostatakarzinoms“
- Förderung der fachübergreifenden Behandlung von Prostata-Erkrankungen
- Analyse der gesundheitlichen Lage und medizinischen Versorgung von Männern
- Expertentelefon Prostata-Erkrankungen
- Informationbroschüren zu Active Surveillance & Watchful Waiting bei Prostatakrebs
- Pilotstudie zur beruflichen Belastung und zum Gesundheitszustand männlicher Arbeitnehmer






