Ein Netzwerk für die großen Ziele

Vernetzung macht die verschiedenen Spieler im Feld Männergesundheit zu einem schlagkräftigen Team. Dafür setzen wir uns ein, denn gemeinsam sind wir stärker!

Sowohl national als auch international gibt es zahlreiche Institutionen und Organisationen, die sich mit den vielen verschiedenen Aspekten der Gesundheit von Männern beschäftigen. Unser Bestreben ist, diese Einzelinitiativen effektiv miteinander zu vernetzen, um dem Thema Männergesundheit zu mehr Aufmerksamkeit und Akzeptanz zu verhelfen.

Das beinhaltet auch den Dialog zwischen Gesundheitsstiftungen, die von einem Erfahrungsaustausch und den Einblicken in die jeweilige Arbeitsweise nur profitieren können. Denn wer die Gesundheit von Männern fördern will, muss medizinische, soziokulturelle und psychosoziale Faktoren gleichermaßen berücksichtigen. Um die verschiedenen Perspektiven zusammen und ins Gespräch zu bringen, versammelt die Stiftung Männergesundheit Fachleute und Vertreter aus vielfältigen Bereichen. Krankenkassen, Unternehmen, Medien, Politik, medizinische Fachgesellschaften, Patienteninitiativen und Selbsthilfegruppen sind wichtige Partner unserer Arbeit. So bilden wir gemeinsam ein starkes Netzwerk für unser großes Ziel: Eine bessere Männergesundheit.

Zu den Organisationen und Institutionen, bei denen die Stiftung Männergesundheit Mitglied ist, gehören:


Bundesforum Männer – Interessenverband für Jungen, Männer und Väter

Das Bundesforum Männer ist eine politische Lobbyorganisation, die sich für die Belange von Jungen, Männern und Vätern einsetzt. Für Regierungen, Ministerien, Fraktionen, Parteien und politische Stiftungen dient es als Ansprechpartner bei männerpolitischen Angelegenheit und Fragestellungen, sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene. Gleichzeitig fungiert das Bundesforum Männer als Dachverband für andere Organisationen, die in Deutschland auf dem Feld der Männer-, Jungen- und Väterarbeit tätig. 34 Mitglieder zählt es derzeit, darunter die Stiftung Männergesundheit.

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Bundesverband Deutscher Stiftungen

Der Bundesverband Deutscher Stiftungen bezeichnet sich als die „Stimme“ des Stiftungswesens in Deutschland. Zurecht, denn unter seinem Dach sind neben der Stiftung Männergesundheit rund 3900 weitere Mitglieder vereint. Gegenüber Öffentlichkeit, Politik und Verwaltung vertritt der größte Stiftungsverband Europas deren Interessen und setzt sich dafür ein, dass Stiftungen ihre Aufgaben und Ziele bestmöglich verwirklichen können. Mit verschiedensten Veranstaltungen und Projekten wie dem alljährlichen Deutschen StiftungsTag fördert er zudem den Dialog und die Vernetzung zwischen den einzelnen Stiftungen.

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European Men's Health Forum

Die Gesundheit von Jungen und Männern in allen europäischen Ländern zu verbessern, lautet die Mission des European Men’s Health Forum. In Brüssel beheimatet ist es bis dato die einzige Organisation, die auf diesem Gebiet europaweit agiert. Mit Aktivitäten wie Roundtable-Gesprächen und themenspezifischen Symposien fördert die 2001 gegründete EMHF die Zusammenarbeit von Experten und Entscheidungsträgern bei der Entwicklung und Umsetzung von gesundheitspolitischen Maßnahmen, Forschungsvorhaben und Vorsorgeprogrammen. Höchste Priorität hat derzeit ein Projekt zur medizinischen Grundversorgung von Männern, denn hier sieht das European Men’s Health Forum besonders viel Potenzial für Verbesserungen.

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International Society of Men's Health

Das Zuhause für jeden, der sich für die gesundheitlichen Belangen von Männern interessiert, und der globaler Leader auf diesem schnell wachsenden Gebiet – das ist das Selbstverständnis der International Society of Men’s Health. Als einzige international tätige Männergesundheits-Organisation treibt sie rund um den Globus den Wissensaustausch in diesem Themengebiet voran. So veranstaltet die ISMH den jährlichen Men’s Health World Congress (Weltkongress für Männergesundheit), ein Stelldichein von Experten aus aller Herren Länder, das 2015 zum zehnten Mal stattfindet – diesmal in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi.

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Zur Website des Men’s Health World Congress 2015 geht es hier.


Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.

Evidenzbasierte Medizin – oder kurz EbM – bedeutet, dass Entscheidungen über die individuelle medizinische Versorgung jedes einzelnen Patienten stets auf Grundlage der gegenwärtig besten wissenschaftlichen Beweise getroffen werden. Für diese auf empirische Belege gestützte Heilkunde setzt sich das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin mit seinen rund 850 Mitgliedern bzw. Mitgliedsorganisationen ein. Konzepte, Methoden und Techniken der EbM in Praxis, Lehre und Forschung zu verbreiten und weiter zu entwickeln, ist das erklärte Ziel des im Oktober 2000 gegründeten Vereins. Dass alle Menschen in Deutschland eine gesundheitliche Versorgung erhalten, die auf bester Evidenz und informierten Entscheidungen beruht, lautet seine Vision, die baldmöglichst Wirklichkeit werden soll.

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