Gesundheit für JederMann

Die gemeinnützige und unabhängige Stiftung Männergesundheit fördert das Gesundheits- und Vorsorgebewusstsein bei Männern. Dazu entwickeln wir Vorsorgekampagnen, Früherkennungsprojekte und Forschungsvorhaben zur Gesundheit des Mannes.
Insbesondere fördert unsere Stiftung eine männerspezifische Prävention, Diagnostik und Therapie. Wir gehen neue Wege in der Kommunikation und erreichen Männer mit unseren innovativen Ideen. Wir unterstützen eine geschlechtsspezifische Gesundheitsberichterstattung und eine zielgruppenorientierte medizinische Forschung. Wir setzen nachhaltige Schwerpunkte und stellen die Vorzüge gesunden Verhaltens im Alltag der Männer deutlich heraus.
Hinweis zur telefonischen Erreichbarkeit
Durch den Umzug des Geschäftsstelle ist die telefonische Erreichbarkeit der Stiftung Männergesundheit derzeit eingeschränkt. Bitte verwenden Sie in dringenden Fällen folgende Handy-Nummern:
- Sekretariat: 01520 1553985
- Olaf Theuerkauf (Kaufmännischer Vorstand): 0170 9208765
- Prof. Dr. Lothar Weißbach (Wissenschaftlicher Vorstand): 0170 2333989

International School of Düsseldorf spendet 4.800 Euro
Die International School of Düsseldorf unterstützt die Arbeit der Stiftung Männergesundheit mit 4.800 Euro. Das Geld wurde im Rahmen der Aktion „Movember“ gesammelt.
Die Kampagne stammt ursprünglich aus Australien und findet auch in Deutschland immer mehr Freunde. Hierbei lassen sich Männer im Monat November einen Oberlippenbart wachsen und werden dafür mit Geld gesponsert. Der November wird so zum „Movember“ („mo“ ist die Abkürzung von engl. moustache = Schnurrbart). Die Aktion der 1.000 Schüler und 250 Lehrer aus 50 Nationalitäten endete Anfang Dezember mit der Wahl des besten Bartes.

Plakataktion für Männergesundheit der TU Dresden
Eine Seminargruppe der Technischen Universität Dresden hat im Auftrag der Ströer Out-of-Home Media AG zwei Großflächenplakate für die Stiftung Männergesundheit entworfen. Die Poster werden in den ersten beiden Kalenderwochen 2012 an Dresdner Werbeflächen hängen. In dieser Zeit starten die Studenten zusätzlich eine Umfrage zur Wirkung der Plakate unter Passanten. Die Kampagne und die Ergebnisse der Umfrage werden schließlich auf einer Pressekonferenz am 3. Februar in der sächsischen Staatskanzlei vorgestellt.

Spendenaufruf! Studie zur besseren Vorhersage des Krankheitsverlaufes bei Niedrigrisiko-Prostatakrebs
Die Stiftung Männergesundheit bittet gemeinsam mit dem Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. um Spenden für eine Studie zur besseren Vorhersage des Krankheitsverlaufs bei Prostatakrebs mittels DNA-Bildzytometrie.
Zurzeit beruht die Therapieentscheidung von Patienten mit einem Niedrigrisiko-Prostatakarzinom auf dem PSA-Wert im Blut und dem Gleason-Score. Beide Angaben können einen Eindruck von der Aggressivität des Tumors und dem voraussichtlichen Krankheitsfortschritt geben. Die neue DNA-ProKo-Studie untersucht nun, ob eine genetische Untersuchung der Prostatakrebs-Zellen die Entwicklung unbehandelter Mikrokarzinome besser vorhersagen kann. Dies kann Urologen und Patienten die Entscheidung für oder gegen die Überwachungsstrategie Active Surveillance (Aktive Überwachung) erleichtern.
Als Anschubfinanzierung der DNA-ProKo-Studie hat die Stiftung Männergesundheit 5.000 Euro bereit gestellt. Für die weitere Finanzierung bitten wir um Ihre Spende! [mehr...]
Stiftung Männergesundheit für PharmaBarometer-Ehrenpreis 2012 nominiert
Die Stiftung Männergesundheit ist für den PharmaBarometer-Ehrenpreis 2012 nominiert. Mit dieser Auszeichnung fördert die Zeitschrift "PharmaBarometer" gemeinnütziges Engagement zur Vorbeugung chronischer Krankheiten. Den Ehrenpreis des Jahres 2011 erhielt die Deutsche Herzstiftung e.V.
Interview mit dem Kaufmännischen Vorstand der Stiftung Männergesundheit
bei der Verleihung des Pharma Trend Image & Innovation Award
im Deutschen Museum München am 13. September 2011

Stiftung Männergesundheit unterstützt Aufbau russischer Prostata-Kompetenzzentren
Eine Gedenkplatte erinnert künftig an die deutsche Unterstützung beim Aufbau des Prostata-Kompetenzzentrums am Gesamtrussischen Zentrum für Notfall- und Strahlenmedizin A. M. Nikiforov in Sankt Petersburg. Professor Peter Althaus und Olaf Theuerkauf von Stiftung Männergesundheit überreichten die Platte bei einem Symposium im September an den Leiter des Zentrums, Professor Sergej Petrov. [mehr...]

HAROW-Symposium auf Urologie-Kongress 2011:
„Die Ökonomie des Prostatakarzinoms“
Jede medizinische Behandlung hat immer auch eine wirtschaftliche Bedeutung. Deshalb widmete sich das Symposium auf dem Urologie-Kongress 2011 in Hamburg den wirtschaftlichen Auswirkungen der Früherkennung und Behandlung von Prostatakrebs. Die Themen des Symposiums reichten von der Früherkennung bis zur Strahlentherapie. [mehr...]

Sicherheitsdienstleister SECURITAS spendet 5.000 Euro
Das größte private deutsche Sicherheitsunternehmen SECURITAS unterstützt die Arbeit der Stiftung Männergesundheit mit 5.000 Euro. Einen Spendenscheck übergaben Manfred Buhl, Vorsitzender der Geschäftsführung der SECURITAS Deutschland Holding GmbH & Co KG (Foto rechts), und Ralf Brümmer, Geschäftsführer der SECURITAS Automotive Services GmbH (Foto links), an die Vorsitzende des Fördervereins der Stiftung, Jeannine Schupp. Zuvor hatten 120 Kunden und Gäste aus Deutschland und Europa beim 6. SECURITAS-Golfcup am 16. September 2011 im Golf- und Country Club Seddiner See südlich von Berlin einen bewegungsreichen und erholsamen Tag an der frischen Luft verbracht.

„Bibliothek der Männergesundheit“ gestiftet
Der Bielefelder Urologe Professor Hans-Udo Eickenberg (Foto Mitte) hat der gemeinnützigen Stiftung Männergesundheit seine private „Bibliothek der Männergesundheit“ gespendet. Die Bibliothek umfasst etwa 1.400 Werke zu vielfältigen Themen der Medizin, Psychologie, Männerforschung, Sexualwissenschaft u.a. Ältestes Buch der Sammlung ist die „Anatomie des menschlichen Körpers“ von William Cheselden aus dem Jahr 1790.
Im Rahmen einer Sitzung des Kuratoriums der Stiftung Männergesundheit dankte der Stiftungsvorstand (Foto links: Professor Lothar Weißbach, Foto rechts: Olaf Theuerkauf) Professor Eickenberg für sein nachhaltiges Engagement für die Gesundheit der Männer und die Förderung der Wissenschaften und zeichnete ihn als herausragenden Unterstützer der Stiftung Männergesundheit aus.

Golfen für die Männergesundheit
An einem Mai-Freitag, es war tatsächlich der 13., fand auf dem Golfplatz Seddiner See der erste Charity-Golf-Cup zugunsten der Stiftung Männergesundheit statt. 76 Spieler kämpften mit sich, dem Ball und dem Schläger um Netto-, Brutto- und Sonderpreise. Nach Verkündung der siegreichen Spieler überreichte Ralf Brümmer dem Kaufmännischen Vorstand der Stiftung Männergesundheit, Olaf Theuerkauf, einen Scheck über 5.000 Euro. [mehr]

„Hilfe, mein Mann hat Krebs!“
Jährlich wird bei etwa 64.000 Männern in Deutschland ein Prostatakrebs neu festgestellt. Die Diagnose schockiert und ängstigt Betroffene, aber auch deren Angehörige und Freunde. Daher startet die gemeinnützige und unabhängige Stiftung Männergesundheit unter dem Motto „Hilfe, mein Mann hat Krebs!“ die „Aktion Partner“. [mehr]

Lebensqualität nach Prostatakarzinom bei Teilnehmern von Selbsthilfegruppen: Erste Ergebnisse der HAROW-Retrostudie
Um die Versorgungssituation von Patienten mit Prostatakrebs in Deutschland zu untersuchen, hat die gemeinnützige Stiftung Männergesundheit die HAROW- Studie initiiert. In einem Studienteil wurden 504 Mitglieder von Selbsthilfegruppen zu ihrer gesundheitsbezogenen Lebensqualität befragt. Die Ergebnisse der Umfrage lassen deutliche Unterschiede in der Lebensqualität erkennen, dennoch stellt sich die Lebensqualität der Selbsthilfegruppen-Mitglieder überraschend gut dar.
Der Wissenschaftliche Vorstand der Stiftung Männergesundheit und Wissenschaftliche Leiter der HAROW-Studie, Professor Lothar Weißbach, hat hierzu gemeinsam mit anderen Autoren einen Artikel verfasst, der in Ausgabe 03/2011 der Zeitschrift „Der Urologe“ veröffentlicht ist. Den vollständigen Beitrag können Sie hier herunterladen (PDF; 244 kB).

Wer sorgt hier vor? Oder: Wem Krebsfrüherkennung nutzt
Die derzeit verfügbaren Daten über Nutzen und Risiken der Brustkrebs-, Prostatakrebs- und Darmkrebs-Screenings zeigen, dass Überdiagnosen sehr viel häufiger sind als verhinderte Krebstodesfälle. Dennoch bleibt das erklärte Ziel von Politik und Leistungserbringern, die Teilnahmequoten an den gesetzlichen Krebsfrüherkennungsuntersuchungen zu steigern. Dahinter sind auch ökonomische Interessen zu vermuten.
Der Wissenschaftliche Vorstand der Stiftung Männergesundheit, Professor Lothar Weißbach, hat hierzu gemeinsam mit anderen Autoren einen Artikel verfasst, der in Ausgabe 03/2011 der Zeitschrift „Der Onkologe“ veröffentlicht ist. Den vollständigen Beitrag können Sie hier herunterladen (PDF; 252 kB).
Der Erste Deutsche Männergesundheitsbericht ist da!
Der Bericht wurde auf einer Pressekonferenz am 28. Oktober 2010 in Berlin im Beisein der Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder der Öffentlichkeit vorgestellt.
Weitere Informationen, Inhaltsverzeichnis und Leseprobe: www.maennergesundheitsbericht.de

Mehr Lebensqualität trotz Prostatakrebs
ist das Anliegen der ersten großen urologischen Versorgungsstudie zum Prostatakarzinom im deutschsprachigen Raum. Die HAROW-Studie wird in den nächsten fünf Jahren anhand von 5.000 Patienten mit einem neu diagnostizierten Tumor die medizinische Versorgungssituation in Deutschland ermitteln. [mehr]

Informationsfilm für Prostatakrebs-Patienten
Der etwa 20-minütige Film „Perspektive durch Beobachten“ macht Betroffenen Mut, sich mit ihrer Erkrankung auseinanderzusetzen und unterstützt sie in ihrer Therapieentscheidung. Er beantwortet Fragen zu den unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten, erklärt mögliche Nebenwirkungen und nennt Alternativen, die unter bestimmten Voraussetzungen angewendet werden und ein qualitativ gutes Leben trotz Prostatakrebs ermöglichen können. [mehr]






