Acht Tipps für ein längeres Leben
Ein gesunder Körper in einem gesunden Geist
Körperliche und psychische Gesundheit gehen Hand in Hand. Denn psychische Probleme belasten nicht nur, sie führen auch dazu, dass Männer die Selbstvorsorge vernachlässigen oder zu Alkohol und Zigaretten greifen.
Kurze Episoden, in denen wir uns nicht wohl in unserer Haut fühlen, sind normal. Wer seine Arbeit verloren hat, den Tod eines geliebten Menschen oder eine Trennung erlebt hat, ist natürlich niedergeschlagen. Wird das aber zum Dauerzustand, ist Vorsicht geboten.
Soziale Kontakte helfen
Die Probleme beginnen nicht erst bei einer Depression. Auch Einsamkeit oder das Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden, sind sehr belastend. Besonders betroffen sind davon Arbeitslose sowie ältere Männer. Bei älteren Männern führt oft der Übergang in die Rente dazu, dass soziale Kontakte verloren gehen und der Sinn im Leben verschwindet. Die Stiftung Männergesundheit unterstützt deshalb die australische Idee der Männerschuppen, in denen Männer sich treffen, um gemeinsam aktiv zu sein, zu reden und Zeit gemeinsam zu verbringen. Aber auch klassische Vereine, Kirchen oder ehrenamtliche Arbeit können ein Betätigungsfeld sein.
Bei einer Depression ist professionelle Hilfe gefordert
Bei Männern bleiben Depressionen oft unerkannt, weil Depressionen als klassische Frauenkrankheiten gelten und sich diese bei Männern anders äußern. Statt Trauer zeigen sie eher Gereiztheit und werden schnell wütend. Bei einer Depression sollte unbedingt professionelle Hilfe gesucht werden. Behandlungen zeigen heute gute Ergebnisse.
Hinweise auf eine mögliche Depression finden Sie auf unserer Seite stiftung-maennergesundheit.de/seelische-gesundheit.






