Symposium auf dem DGU-Kongress in Dresden

Professor Lothar Weißbach von der Stiftung Männergesundheit erfreut die Teilnehmer des Symposiums mit seinen interessanten Vortrag.

Es war ein Stelldichein von Urologinnen und Urologen aus aller Welt. Rund 7000 Fachleute nahmen im September 2013 am 65. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) in Dresden teil. Im Zentrum der wissenschaftlichen Tagung stand mit dem Prostatakarzinom und dessen Früherkennung ein Thema, dem sich die Stiftung Männergesundheit sehr intensiv widmet. Der perfekte Anlass also, um gemeinsam mit dem Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. ein Symposium mit dem Titel „Die DNA-Messung und die Probleme der Prostatakrebs-Behandlung“ zu veranstalten.

Die DNA-Messung - der medizinische Fachbegriff lautet DNA-Zytometrie - könnte ein Weg sein, um die Bösartigkeit und Aggressivität eines Prostatakarzinoms zuverlässiger einzuschätzen als mit den bisher eingesetzten Methoden alleine. Dieser so genannte Malignitätsgrad spielt für Patienten und behandelnde Ärzte eine sehr wichtige Rolle, da er für das weitere therapeutische Vorgehen – Operation, Strahlenbehandlung oder aktive Überwachung – ein entscheidendes Kriterium ist.

Über all diese Aspekte sprachen die Referenten auf dem Symposium vor einem ebenso zahlreichen wie sachkundigen Publikum. Vorgestellt wurde auch die von der Stiftung Männergesundheit initiierte DNA-ProKo-Studie, welche die Aussagekraft der DNA-Messung bei Mikrokarzinomen der Prostata wissenschaftlich untersucht. Stoff genug für angeregte Diskussionen, die Besucher und Referenten nach dem offiziellen Ende des Symposiums noch eine ganze Weile fortsetzten.

 

 


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