Informationsnachmittag über Prostatakrebs auf dem Krebsaktionstag

Expertenwissen aus erster Hand, das bot der Krebsaktionstag 2012 in Berlin seinen fast 3000 Besucherinnen und Besuchern. Auf Deutschlands größter Publikumsveranstaltung zum Thema Krebs, nahm sich die Stiftung Männergesundheit der häufigsten bösartigen Tumorerkrankung bei Männern an – dem Prostatakarzinom. Gemeinsam mit dem Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. wurde ein Info-Nachmittag für Betroffene organisiert, in dem die verschiedenen Aspekte der Erkrankungen gleichermaßen wissenschaftlich fundiert wie für Laien verständlich beleuchtet wurden.

Die neuen Behandlungsmethoden des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms waren dabei ebenso Thema wie die Unsicherheiten in der Therapieentscheidung bei Prostatakrebs im Anfangsstadium. Über letzteres berichteten mit Prof. Dr. med. Lothar Weißbach (wissenschaftlichen Vorstand von2006-2015) und Hanns-Jörg Fiebrandt von der Berliner Prostatakrebs-Selbsthilfe ein Arzt und ein Patient aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Zwei Expertinnen vom Ärztlichen Zentrum für Qualitätssicherung in der Medizin erklärten, wie gute Medizininformationen entstehen und woran sie sich erkennen lassen. Umfassend zu informieren und damit den Betroffenen helfen, zusammen mit ihrem Arzt eine gute Entscheidung über die Behandlung zu treffen – so formulierte Professor Weißbach die Intention der Veranstaltung. Der anhaltender Applaus und viel Lob von den Besuchern legten den Schluss nahe, dass der Nachmittag dieses Ziel auch erreicht hat.

 

 


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