Männerkongress 2014 zur seelischen Gesundheit

Angstbeißer, Trauerkloß, Zappelphilipp – unter dieser Überschrift fand am 19. und 20. September 2014 der Männerkongress in Düsseldorf statt. Veranstaltet vom Universitätsklinikum der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt mit der Stiftung Männergesundheit als Praxispartner widmeten sich renommierte Expertinnen und Experten zwei Tage lang der seelischen Gesundheit von Männern und Jungen. Ein komplexes Thema, nicht nur, weil psychische Belastungen sich bei Männern anders äußern als bei Frauen. Sondern auch, weil es dem „starken“ Geschlecht nach wie vor schwer fällt, bei Seelennöten therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Hinzu kommt, dass Diagnostik und Behandlungsangebote noch immer zu wenig auf die Besonderheiten der männlichen Psyche ausgerichtet sind.

In Vorträgen und Podiumsdiskussionen informierten die Referenten die Kongressteilnehmer über diese Zusammenhänge und zeigten Lösungswege auf. Der Beirat der Stiftung Männergesundheit war dabei stark vertreten. So stellte Michael Hettich eine psychotherapeutische Tagesklinik speziell für Männer vor, Prof. Dr. Anne-Maria Möller-Lehmkühler sprach in ihrem Referat mit dem Titel „Gut getarnt ist halb gewonnen?“ über Depressionen bei Männern. Ebenso wie der Kongress selbst, konnte sich auch der Infostand des Fördervereins der Stiftung über zahlreiche Besucher, reges Interesse und viel positive Resonanz freuen.


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