Welche Maßnahmen der Krebsfrüherkennung sind sinnvoll? - Eine Podiumsdiskussion im Rahmen der Berlin Health Week 2014

Lauf-Event, Vorträge, Mitmach-Aktionen, Führungen - mit weit über 200 Veranstaltungen zählte die Berlin Health Week 2014 zu den gesundheitlichen Großereignissen in Deutschland. In 2014 hat sich die Stiftung Männergesundheit mit einer eigenen Veranstaltung beteiligt. Im Herzen der Hauptstadt, am Pariser Platz, organisierte der Förderverein der Stiftung am 21. Oktober 2014 eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Welche Maßnahmen der Krebsfrüherkennung sind sinnvoll?“.

Vor den vielen interessierten Besuchern sprachen Dr. med. Johannes Bruns, Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft, und der wissenschaftliche Vorstand der Stiftung Männergesundheit Prof. Dr. med. Lothar Weißbach über die Pluspunkte und die Kehrseiten verschiedener Früherkennungsuntersuchungen wie dem Hautkrebs-Screening oder dem PSA-Test zur Diagnose eines Prostatakarzinoms. In der abschließenden Diskussion kristallisierte sich dann ein klares Statement heraus: Früherkennungsmaßnahmen ja, aber bei freiwilliger Teilnahme und nur, wenn die Patienten zuvor objektiv über Chancen und Risiken aufgeklärt werden.

Eine Zusammenfassung der Veranstaltung finden Sie hier.

Wissensreihe Männergesundheit - Focus Krebsfrüherkennung

 Mit der Diagnose "Krebs" sind jedes Jahr rund 250.000 Männer in Deutschland konfrontiert. Allerdings haben sich die Sterberaten deutlich verringert. Grund hierfür könnte eine verbesserte Krebs-Früherkennung sein. Doch sind wirklich alle Früherkennungsuntersuchungen jedem Mann zu raten? Lesen Sie mehr in unserer Wissensreihe Männergesundheit - Focus Krebsfrüherkennung.


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