Aktive Überwachung bei Prostatakrebs - Eine Veranstaltung im Rahmen des Krebskongresses 2014

Die "Aktive Überwachung" als mögliche Therapie bei Prostatakrebs bekannter zu machen, ist ein wichtiges Anliegen der Stiftung. Denn in vielen Fällen kann von einer Operation oder Bestrahlung abgesehen werden. Der Krankheitsverlauf wird beobachtet und nur bei einem Voranschreiten der Krebserkrankung wird eingegriffen. Im Rahmen des Deutschen Krebskongresses im Februar 2014 organisierte die Stiftung Männergesundheit eine Informationsveranstaltung für Betroffene. 

Welche Tumoren sind überhaupt für die aktive Überwachung geeignet? Und gibt es bei dieser zurückhaltenden Behandlungsstrategie Risiken für die betroffenen Männer? Diese Fragen beantworteten die vortragenden Experten  auf der gut besuchten Veranstaltung am 22. Februar. Zudem wurde ein neuer molekularer Marker vorgestellt, der eine verbesserte Risikoabschätzung bei Prostatakarzinomen ermöglicht. Zwischen den Referaten blieb Zeit für Diskussionen, die von den interessierten und sachkundigen Teilnehmern auch intensiv genutzt wurde.

Einen Audio-Mitschnitt der Veranstaltung mit Präsentationsfolien finden Sie hier.

Weitere Informationen zur "Aktiven Überwachung bei Prostatakrebs" finden Sie hier.

 

 


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