Was uns antreibt

Männer in Deutschland sterben rund fünf Jahre früher als Frauen, leiden fast doppelt so oft unter chronischen Erkrankungen und gehen eher an körperliche und psychische Grenzen. Das Bewusstsein für die eigene Gesundheit erwacht meist erst, wenn Beschwerden die berufliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. In vielen Fällen ist es noch immer die Frau, die sich um die Gesundheit der Familie kümmert.

Dies bewegte Olaf Theuerkauf sich für die Gesundheit der Männer in Deutschland stark zu machen und fand in Lothar Weißbach, Professor für Urologie, einen begeisterten Mitstreiter. Beide sehen die Notwendigkeit für eine wissenschaftlich hochrangige und unabhängige Institution, die sich für die gesundheitlichen Belange der Männer einsetzt. In 2006 beschließen sie die Gründung der gemeinnützigen und unabhängigen Stiftung Männergesundheit, die sich für das körperliche, seelische und soziale Wohlbefinden von Männern engagiert.

Die Ziele der Stiftung Männergesundheit sind deshalb

  • die Stärkung des Gesundheits- und Vorsorgebewusstseins von Jungen und Männern,
  • die Verbesserung der fachübergreifenden Gesundheits- und Präventionsangebote für den Mann, und
  • der Ausbau der Informationen über Männergesundheit.

Um diese Ziele zu erreichen

  • entwickelt die Stiftung Vorsorgekampagnen,
  • fördert sie männerspezifische Prävention, Diagnostik und Therapie,
  • betreibt sie zielgruppenorientierte medizinische Forschung,
  • entwickelt sie männerspezifisches Aufklärungsmaterial,
  • berät sie Unternehmen im genderspezifischen Gesundheitsmanagement und
  • informiert sie die Öffentlichkeit und Politik.

 Mehr über die Entstehungsgeschichte der Stiftung erfahren Sie hier.


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