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Körperliche Beschwerden

In unserer Wissensreihe widmen wir uns auch den typischen körperlichen Beschwerden, die Männer oft erleben. Von Schwerhörigkeit über Rückenschmerzen bis hin zur Erektilen Dysfunktion – wir beleuchten diese Themen gründlich und bieten praktische Lösungsansätze. Sieben detaillierte Ratgeber zu typischen Beschwerden haben wir erarbeitet. Diese können Sie hier als PDF-Dateien kostenfrei einsehen und herunterladen.

Wir bieten auch Postzustellung an. Bestellen Sie mehrere Exemplare direkt hier.

Kopfschmerzen

Auch Männer leiden unter Kopfschmerzen. Sogenannte »Cluster-Kopfschmerzen« treffen Männer sogar deutlich häufiger als Frauen. Auch das Phänomen des »sexual activity headache«, eines heftigen Kopfschmerzes kurz vor oder während des Orgasmus, widerfährt Männern häufiger als Frauen. Männer sind lediglich vom Spannungskopfschmerz und von der Migräne seltener betroffen als Frauen. Kopfschmerzen sind also auch ein »Männerthema«.  Mehr hier

Rückenschmerzen

Fast 800.000 der AOK-versicherten Männer waren im Jahr 2010 aufgrund von Rückenschmerzen krankheitsbedingt arbeitsunfähig – nahezu doppelt so viele wie Frauen (447.000). Auch bei den anderen Kassen führen Rückenschmerzen die Statistik der Krankschreibungen an – jährlich verursachen sie in Deutschland Kosten von insgesamt 8,4 Milliarden Euro durch Arbeitsausfall, Therapie und Rehabilitation. Mehr hier

Schwerhörigkeit

Fast jeder Fünfte in Deutschland ist von Schwerhörigkeit betroffen, wobei Männer häufiger als Frauen darunter leiden. Die Ursachen hierfür reichen von konkreten Schädigungen, wie Verletzungen der Haarzellen in der Cochlea, bis hin zu Nebenwirkungen bestimmter Medikamente. Auch bestimmte Krankheiten können langfristig das Hörvermögen beeinträchtigen. Bei Anzeichen sollten Sie umgehend einen HNO-Arzt aufsuchen, denn gutes Hören ist essentiell für die Lebensqualität. Mehr hier

Störender Harndrang

Leiden Sie unter ständigem Harndrang und finden sich oft auf der Suche nach einer Toilette? Sind nächtliche Toilettengänge ein ständiger Störfaktor für Ihren Schlaf? Diese Symptome könnten Anzeichen einer überaktiven Blase oder einer vergrößerten Prostata sein – Zustände, von denen rund 30 Prozent aller Männer zwischen 50 und 80 Jahren betroffen sind. Obwohl es ein weit verbreitetes Problem ist, wird darüber selten gesprochen. Mehr hier

Gutartige Prostatavergrößerung

Sind Sie über 50 und leiden unter einem schwachen Harnstrahl, ständigem Harndrang oder dem Gefühl, Ihre Blase nicht vollständig entleeren zu können? Müssen Sie häufig nachts die Toilette aufsuchen? Diese Anzeichen weisen meist auf ein gutartiges Prostatasyndrom hin, das durch die Verengung der Harnröhre die Blasenentleerung beeinträchtigt. Etwa 30% aller 60-jährigen Männer sind davon betroffen, und bei den über 75-Jährigen steigt dieser Anteil sogar auf fast die Hälfte. Mehr hier

Erektile Dysfunktion

Erektile Dysfunktion (ED) ist ein häufiges Thema bei Männern, insbesondere über 50. Jahrelang wurden Männer mit Impotenz primär von Psychologen und Psychiatern betreut, oft ohne Erfolg, da die Ursachen organisch und nicht psychisch waren. Dennoch können psychische Faktoren oder Beziehungsprobleme eine Rolle spielen. ED, oft durch körperliche Probleme wie Gefäßveränderungen oder hormonelle Störungen verursacht, kann aber auch ein Warnsignal für ernstere Erkrankungen wie Herz- und Gefäßleiden sein. Mehr hier

Inkontinenz

Leiden Sie unter ungewolltem Urinverlust beim Heben schwerer Lasten, Lachen, Husten, Niesen oder beim Sport? Wenn ja, sind Sie nicht allein. In Deutschland sind mehr als zehn Millionen Menschen von Harninkontinenz betroffen, und etwa jeder zehnte davon ist ein Mann. Das Risiko für unkontrollierten Urinverlust steigt mit dem Alter. Viele Männer empfinden dies als peinlich und ziehen sich zurück, vermeiden soziale Aktivitäten oder schränken sogar die Intimität mit ihrem Partner ein. Mehr hier

Testosteronmangel

Testosteronmangel ist nicht ausschließlich eine Frage des Alters oder der Entwicklung. Es ist ein Zustand, der jeden Mann treffen kann und dessen Auswirkungen weitreichend sind. Von physischen Symptomen wie Erschöpfung und Muskelschwund bis hin zu emotionalen Herausforderungen wie Antriebslosigkeit und Stimmungsschwankungen – die Bandbreite möglicher Symptome ist groß und beeinträchtigt nicht die Lebensqualität oft sehr. Mehr hier